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Anlassdokumentation

Auf dieser Seite finden Sie die Anlassdokumentation. Die Beiträge beziehen sich meist auf einen einzelnen Anlass. Klicken Sie auf das Bild, um zum detailierten Bericht und zu den gezeigten Präsentationen zu gelangen.

Dr. Patrick Hofstetter

Herkulesaufgabe Klimaerwärmung

Chinas Energie wird je länger desto erneuerbarer, in Paris kommt es zu einem «Rekord-Abkommen» und mittendrin die Grossverbraucherin Schweiz. Dr. Patrick Hofstetter hat mit einem Vortrag vergangenen Donnerstag Einblick in den Zwischenstand der Klimaerwärmung gegeben. «Niemand bezahlt für das Beanspruchen der Atmosphäre», stellt Dr. Patrick Hofstetter fest. Die Schweiz belastet… 

Patrick Hofstetter beim Vortrag zur Klimaerwärmung

Klimawandel und Abkommen von Paris – Was können wir Schweizer tun?

Vortrag am 5. Oktober in Ziegelbrücke von Dr. Patrick Hofstetter, Klimaexperte und Leiter Abteilung «Klima & Energie» im WWF Schweiz. Der Vortrag mit dem Titel «Was können wir Schweizer tun, damit die Erderwärmung unterhalb 1.5 Grad Celsius bleibt?» fand in der Berufsschule Ziegelbrücke statt und wurde von ca. 70 Gästen… 

Wasserkraft

Regionale Wertschöpfung und Stärkung der Wasserkraft mit der Energiestategie 2050

Der Vorstand der Energieallianz Linth hat beschlossen, die Energiestategie 2050 aktiv zu unterstützen (siehe hier). Der Präsident der Energieallianz, Jürg Rohrer, ist u.a. Mitglied des Glarner Komitees «Ja zur Energiestrategie 2050». Am 27. April fand als Auftakt des Abstimmungskampfes in der Lintharena sgu in Näfels eine Pressekonferenz des Ja-Komitees statt.… 

Vortrag M. Gysler BFE Energiestrategie 2050

Vortrag zur Energiestrategie 2050

Am 29. März hielt Dr. Matthias Gysler, Chefökonom, Leiter Marktregulierung, Stv. Leiter Energiewirtschaft im Bundesamt für Energie (BFE) in Schänis einen von der Energieallianz organisierten Vortrag über die Energiestrategie 2050. Er konnte überzeugend aufzeigen, dass das erste Massnahmenpaket, über das wir am 21.Mai 2017 abstimmen werden, unsere Versorgungssicherheit im Energiebereich… 

PVT-Demo-Anlage in der lintharena sgu: Strom und Wärme von der Glarner Sonne

Sonnenenergie lässt sich mit Kollektoren in Warmwasser und mit PV-Modulen in Strom verwandeln. Die Kombination der beiden Methoden in Hybridmodulen (PVT-Modulen) verspricht eine besonders hohe Energieausbeute. Trotz vielfacher Anstrengungen werden PVT-Module bisher erst für Spezialanwendungen genutzt. Ein Solardach in Näfels (GL) erprobt die PVT-Technologie nun in einem neuen Setting. Das Konzept eignet sich für Verbraucher mit einem grossen Warmwasserbedarf auch im Sommer.

Ist es Zeit, auf ein Elektromobil umzusteigen?

Obwohl viel über Elektromobilität geschrieben und gesprochen wird, sieht man auf der Strasse noch relativ wenige Fahrzeuge mit Stromantrieb. Wäre jetzt ein guter Zeitpunkt auf ein Elektromobil umzusteigen? Was muss dabei beachtet werden? in einem von der Energieallianz Linth organisierten, öffentlichen Vortrag am 22. September um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Schänis wurden diese Fragen diskutiert. Zudem standen Besitzer von Elektrofahrzeugen aus der Region für Auskünfte zur Verfügung.

Marcel Wickart, ewz

Effizienzmarkt – mit Energieeinsparungen handeln

Wer Strom produziert, kann diesen Strom verkaufen. Dies sind wir uns schon lange gewohnt. Neuerdings gibt es in der Schweiz auch die Möglichkeit, mit eingespartem Strom Handel zu betreiben. Wie dies funktioniert, wurde in einem öffentlichen Vortrag organisiert von der Energieallianz Glarus-Linth erklärt.

Strom vom Nachbarn beziehen

In einem von der Energieallianz Glarus-Linth organisierten Vortrag stellte der Initiant Robert Bühler am 13. Januar das Projekt «Change 38» vor. Dieses Projekt fördert den regionalen Handel von erneuerbaren Energien (z.B. Photovoltaik-Strom). Was nicht im Gebäude selbst verbraucht werden kann, soll von den Nachbarn gekauft werden können. Mit einer innovativen App auf dem Smartphone kann der lokale Stromproduzent ausgewählt werden.

Vortrag zum Eigenverbrauch von Photovoltaik-Anlagen

Strom aus neuen Photovoltaik-Anlagen kostet weniger als der Strom aus der Steckdose. Deshalb sollte ein möglichst grosser Anteil des selbst produzierten Stroms auch selbst verbraucht werden. In einem Vortrag der Energieallianz Glarus-Linth wurde gezeigt, wie dies geht.