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Jürg Rohrer

Sind senkrecht drehende Windturbinen besser? (Vortrag)

Pressemitteilung der Energieallianz Glarus-Linth Niederurnen, 11.08.2015   Sind senkrecht drehende Windturbinen besser? Senkrecht drehende Windturbinen sind leise und integrieren sich besser ins Landschaftsbild als herkömmliche Windturbinen. Aus vorwiegend technischen Gründen konnte sich diese Technologie aber bisher nicht durchsetzen. Die Schweizer Firma Agile Wind Power hat das Prinzip weiter entwickelt und… 

Solares Vorzeigeprojekt eingeweiht

Pressemitteilung der Energieallianz Glarus-Linth

Niederurnen, 29.6.2015

Solares Vorzeigeprojekt eingeweiht

Auf dem Dach der linth-arena sgu in Näfels wurde am Dienstag im Beisein von Vertretern der Regierung eine innovative Solaranlage eingeweiht. Diese Demonstrations-Anlage wird nun während 5 Jahren durch die ZHAW Wädenswil überwacht und die Daten wissenschaftlich ausgewertet.

Einweihung Solaranlage linth-arena sgu

Auf dem Dach der linth-arena sgu in Näfels ist unter Leitung der Energieallianz Glarus-Linth und mit Unterstützung der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften eine solare Demonstrationsanlage entstanden. Diese Anlage wird am Dienstag, 23. Juni um 17.30 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt. Die neue Solaranlage auf dem Dach der linth-arena sgu… 

Felsenstrom am Walensee – muss das sein?

Infos zum Solarstromprojekt am Walensee Im Steinbruch Schnür am Walensee soll die grösste Solarstromanlage der Schweiz gebaut werden. Auf Einladung der Energieallianz Glarus-Linth orientiert der Projektleiter der EKZ über den aktuellen Stand dieses aussergewöhnlichen Vorhabens. Die Ankündigung der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ), dass am Walensee das mit Abstand grösste… 

Schweizerisches Solarpilotprojekt mit Hybridmodulen auf der Linth-Arena in Näfels

Die Energieallianz Glarus-Linth plant mit Unterstützung der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften auf dem Dach der Linth-Arena SGU in Näfels eine der grössten Solaranlagen der Region. Ein Teil der Anlage wird mit neuartigen Hybridmodulen ausgeführt, die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen. Die hybride Solaranlage wird vom Bundesamt für Energie im Rahmen seines Pilot- und Demonstrationsprogramms unterstützt.

Mit dem geplanten Konzept der ZHAW kann die Stromproduktion auf dem Dach erhöht und gleichzeitig der Strombedarf im Gebäude reduziert werden.

Kann und soll sich die Schweiz mit erneuerbarer Energie selber versorgen?

Am 20. Januar 2015 präsentierte der Unternehmer und ETH-Professor Anton Gunzinger die Ergebnisse seiner Energie-Simulationen. Er kam u.a. zu folgenden Schlüssen:

Die Schweiz kann sich bis 2015 zu 100% mit Strom aus erneuerbaren Quellen (Wasserkraft, Fotovoltaik, Windkraft, Biomasse-Kraftwerke und thermische Kraftwerke der KVA’s) selber versorgen. Dazu ist kein Netzausbau, keine AKW’s und keine Gaskraftwerke notwendig.

Kann und soll sich die Schweiz mit erneuerbarer Energie selber versorgen?

Der renommierte ETH-Professor und Unternehmer Anton Gunzinger hat mit Supercomputern die Stromversorgung der Schweiz im Hinblick auf die Versorgung mit Erneuerbaren Energien simuliert. Dies führte zu neuen Erkenntnissen. Im öffentlichen Vortrag in Schänis am 20. Januar 2015 wird Prof. Gunzinger die Ergebnisse erläutern.

Solarbalkon

Aktion Ade!Geranium

2022 wird eine neue Aktion gestartet. Diesmal haben wir einen lokalen Partner gefunden. Die Aktion wird in Zusammenarbeit mit EVSchänis AG neu lanciert.

PV-Kleinstanlage mit Modul-Wechselrichter auf der Rückseite

Photovoltaik-Kleinanlagen für den Eigenverbrauch

Seit 1. April 2014 ist der Eigenverbrauch von selbst produziertem Strom aus erneuerbaren Energien erlaubt und die Elektrizitätswerke sind verpflichtet, den selbst produzierten mit dem insgesamt verbrauchten Strom zu verrechnen. Der selbst produzierte Strom ist dabei von Steuern und Netznutzungsabgaben befreit.

Photovoltaik-Anlage anstatt Geranien auf dem Balkon?

Solarstrom wird immer billiger: Die Preise für Solaranlagen sind inzwischen so weit gefallen, dass der selbst erzeugte Strom vom Dach dank der neuen Einmalvergütung vom Bund weniger kostet als der Strombezug vom Elektrizitätswerk. Im öffentlichen Vortrag der Energieallianz Glarus-Linth werden die Einzelheiten erklärt.